Kritische Infrastrukturen (KRITIS) zuverlässig schützen
Schützen Sie Energieanlagen, Rechenzentren und sicherheitsrelevante Systeme zuverlässig vor Blitzereignissen und Überspannungen.

Was ist KRITIS?
KRITIS bezeichnet kritische Infrastrukturen, deren Ausfall die Versorgung der Bevölkerung, die Wirtschaft oder die öffentliche Sicherheit erheblich beeinträchtigen würde.
Mit dem KRITIS-Dachgesetz setzt Deutschland die EU-weite CER-Richtlinie (Critical Entities Resilience Directive) um und verpflichtet betroffene Unternehmen und Einrichtungen zu angemessenen Resilienz- und Schutzmaßnahmen.
Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere der physische Schutz, die Ausfallsicherheit sowie die Widerstandsfähigkeit technischer und informationstechnischer Infrastruktur. Gleichzeitig ist sektorübergreifend definiert, wer welche Maßnahmen ergreifen muss und welche Mindestanforderungen gelten.
Betreiber von Einrichtungen, deren Ausfall die Versorgung der Bevölkerung oder die öffentliche Sicherheit erheblich beeinträchtigen würde, sind verpflichtet, angemessene Sicherheitsmaßnahmen umzusetzen.
Dazu gehören auch Maßnahmen wie ein wirksamer Blitz- und Überspannungsschutz, um Störungen, Ausfälle und Angriffe zuverlässig zu begrenzen.

Ganzheitlicher Blitz- und Überspannungsschutz für KRITIS-Anlagen
Energieversorgung, Rechenzentren, Verkehrssysteme oder Krankenhäuser – kritische Infrastrukturen bilden das Rückgrat unserer modernen Gesellschaft. Ein Ausfall dieser Systeme kann weitreichende Folgen für Wirtschaft, Sicherheit und Versorgung haben.
Elektrische Störungen wie Blitzeinschläge, Überspannungen oder elektromagnetische Einflüsse gehören zu den häufig unterschätzten Risiken für diese Anlagen. Sie können Steuerungen beschädigen, IT-Systeme lahmlegen oder komplette Betriebsabläufe unterbrechen.
Mit den ganzheitlichen Schutzlösungen von DEHN sichern Betreiber ihre kritischen Infrastrukturen zuverlässig – von der Energieeinspeisung bis zur empfindlichen Informationstechnik.

Warum KRITIS besonderen Schutz benötigt
Moderne kritische Infrastrukturen sind stark digitalisiert und hochgradig vernetzt. Energieversorgung, Gebäudeautomation, Kommunikationstechnik und Sicherheitsanlagen sind eng miteinander verbunden.
Bereits der Ausfall einzelner Komponenten kann eine Kettenreaktion im gesamten System auslösen.
Typische Risiken:
- Ausfall zentraler Steuer- und Leitsysteme
- Störungen in Energie- oder Kommunikationsnetzen
- Fehlfunktionen sicherheitsrelevanter Anlagen
- Produktions- und Versorgungsunterbrechungen
- hohe wirtschaftliche Schäden und Reputationsverlust
Ein wirksames Schutzkonzept muss daher alle elektrischen und informationstechnischen Systeme einer Anlage berücksichtigen.
Ein wirksamer Schutz entsteht nicht durch Einzelmaßnahmen, sondern durch ein systematisches Gesamtkonzept. DEHN kombiniert dafür mehrere Schutzebenen.
Die Schutzlösungen von DEHN bewähren sich in zahlreichen Bereichen kritischer Infrastruktur. Von der Risikoanalyse über die Planung bis hin zur Umsetzung eines normgerechten Schutzkonzepts begleitet DEHN Betreiber, Planer und Ingenieurbüros ganzheitlich.
Mehr Verfügbarkeit für kritische Systeme
Mit einem abgestimmten Blitz- und Überspannungsschutz profitieren Betreiber von:
- höherer Anlagenverfügbarkeit
- reduziertem Ausfallrisiko
- Schutz sensibler Elektronik
- normkonformer Planung
- langfristiger Investitionssicherheit
Das Ergebnis: stabile Prozesse und sichere Versorgung – auch bei extremen Ereignissen.

Unsere Experten unterstützen Sie bei der Planung
Planen Sie ein neues KRITIS-Projekt oder möchten bestehende Anlagen absichern?
Unsere Experten unterstützen Sie bei:
- Risikoanalyse
- Planung von Schutzkonzepten
- Auswahl geeigneter Schutzgeräte








