DEHN schützt bei Störlichtbögen
DEHN schützt bei Störlichtbögen

Passiver Störlichtbogenschutz mit DEHNcare

Die persönliche Schutzausrüstung (PSA) kennt jeder in der Branche. Sie schützt zuverlässig vor einem elektrischen Schlag, das ist bekannt.

Weniger bekannt als der elektrische Schlag, aber weitaus gefährlicher sind Störlichtbögen. Sie treten ohne Vorwarnung mit einer explosionsartigen Druckwelle auf und erreichen Temperaturen von über 10.000°C.

Die PSA soll lebensbedrohliche Verletzungen möglichst verhindern. Alle Materialien müssen flammen- und hitzehemmend sein und die Haut vollständig bedecken. 

 

Gut zu wissen: Klobige oder schlecht sitzende Schutzkleidung stellt ihrerseits eine potentielle Unfallgefahr dar. Ein guter Tragekomfort ist also angenehm für den Mitarbeiter und gleichzeitig ein sehr wichtiger Beitrag zur Unfallverhütung.

Neues Zubehör für DEHNcare PSAgS

Aktivschutz bei Störlichtbögen für Augen und Gesicht

DEHNcare APS ist derzeit das klarste Visier am Markt. Der Schutzschirm Klasse 2 mit der höchsten Lichtdurchlässigkeit für sichtbares Licht (VLT Klasse 0) sorgt für beste Farbwahrnehmung.

 

Lieferbar voraussichtlich im ersten Quartal 2020 - schauen Sie wieder vorbei.

Mehr Sicherheit im Arbeitsalltag

DEHNcare APS ist dauerhaft beschlagfrei, ohne Nachbehandlung. Seine ergonomische Form sorgt für mehr Bewegungsfreiheit beim Arbeiten in engen Anlagen.

Mehr Sicherheit im Ernstfall

Tritt ein Störlichtbogen auf, sind die Augen und das Gesicht zuverlässig vor Hitze und den umherfliegenden Partikeln geschützt. Durch den gesichtsnahen, weit nach hinten geführten Schirm reicht der Schutz vom Kinn bis zu den Ohren.

 

Sie möchten DEHNcare APS ausprobieren und ausgiebig testen?
Das geht ganz einfach. Direkt bei Ihnen vor Ort. Machen Sie gleich einen Termin.

Video BG ETEM - Stromunfälle durch Lichtbogen

Was passiert eigentlich, wenn man von einem Störlichtbogen erwischt wird? In diesem Video macht Stuntman Holger Schumacher einen Selbstversuch. Zum Glück unter kontrollierten Bedingungen.

Tatsächlich sind Störlichtbögen häufig die Ursache für schwere Verletzungen. Bis zu viertausend Stromunfälle werden der BG ETEM jährlich gemeldet und leider auch immer wieder einige mit tödlichem Ausgang.

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