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Stellungnahme des Vorstands der DEHN SE zu den Ereignissen in der Ukraine

 

Wir beobachten die aktuellen Ereignisse in der Ukraine mit großer Sorge. Wir sind fassungslos über das, was aktuell dort geschieht. Es war für viele von uns unvorstellbar, dass uns in der heutigen Zeit kriegerische Handlungen in Atem halten werden – und das unmittelbar an der Außengrenze der Europäischen Union. Unsere Gedanken sind bei den Menschen in der Ukraine und bei unseren Kolleginnen und Kollegen, die direkt oder indirekt von den Auswirkungen dieses Konflikts betroffen sind.


Die DEHN SE baut auf einem über Jahrzehnte gewachsenem Wertefundament auf. Wir sind ein Familienunternehmen, dem das Wohlergehen der Menschen rund um den Globus am Herzen liegt. Darüber hinaus verurteilen wir jegliche Form von kriegerischen Auseinandersetzungen. Auf Basis dessen haben wir als Vorstand der DEHN SE entschieden, unsere Geschäftsaktivitäten in Russland weitestgehend ruhen zu lassen.


Unser Vorstand und die entsprechenden Fachabteilungen sind aktuell fortlaufend dabei zu klären, inwieweit die aktuelle Situation Auswirkungen auf das Geschäft der DEHNgroup hat. Wir beobachten das Geschehen weiterhin sehr genau, um gegebenenfalls schnell agieren zu können. 
Wir werden Sie über die weiteren Schritte in diesem Zusammenhang auf dem Laufenden halten und hoffen vor allem für die Menschen in der Ukraine auf eine schnelle Befriedung des Konflikts.


Vorstände der DEHN SE
Dr. Philipp Dehn (CEO), Florian Bohlmann (CFO), Helmut Pusch (CSO), Christian Köstler (COO), Christian Höhler (CTO)

Petra Raab

Petra Raab ⎟ Head of External Communications

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